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Tür und Tor

Das Bewegen und Überwachen von Türen und Toren erfordert bei jedem Projekt einen anderen Lösungsansatz. Barrierefreiheit, Brandschutz, Fluchtweg oder Zutrittskontrolle sind nur einige der gestellten Anforderungen.

Barrierefrei Bauen

Vorausschauend geplante Gebäude stehen allen Menschen offen und sind damit für jedermann nutzbar – ohne fremde Hilfe und Einschränkung. Die festgelegten Normen und Standards sind dafür eine wichtige Basis.

Mit intelligenten Türsystemen können Einrichtungen wie eine Stadtverwaltung, ein Krankenhaus oder ein Einkaufszentrum jedem Besucher komfortabel zugänglich gemacht werden. Durchdachte Produkte für den Innenbereich setzen die Bewegungsfreiheit fort – von der Tiefgarage bis hin zu den Sanitärbereichen.

Brandschutz

Im Brandfall kommt es vor allem darauf an, schnellstmöglich Alarm zu geben und die Brandschutztüren zu schließen.

Hierzu gibt es eine Reihe an Tür-Systemen, die speziell für den Einsatz im vorbeugenden Brandschutz konzipiert sind. Sie verhindern schnell und sicher das Ausbreiten von Feuer und Rauch und geben mit einem Handgriff den Fluchtweg frei. Türöffnungen werden anschließend sicher wieder geschlossen und dienen somit als Brandabschluss.

Flucht- und Rettungswege

Das Retten von Leben im Gefahrenfall und das Schützen von Unternehmenswerten im Alltag gestalten sich nicht ganz einfach, da gegensätzliche Anforderungen erfüllt werden müssen. Türen in Flucht- und Rettungswegen müssen sich jederzeit problemlos öffnen lassen, damit im Gefahrenfall Menschenleben gerettet werden können.

Dem gegenüber steht der Schutz von Inventar, Waren, Know-how und vielem mehr, das nicht in die falschen Hände gelangen soll und darf. Diese gegensätzlichen sicherheitstechnischen Anforderungen an eine Fluchtwegtür lassen sich bereits mit einfachen Fluchtwegsicherungssystemen erfüllen. Im Ernstfall ermöglichen diese dabei die Rettung von innen nach außen und verhindert Tag für Tag wirksam eine unerwünschte Benutzung der Tür von beiden Seiten.

Wer darf wann wo hinein?

Moderene Zutrittskontrollen regeln, wer wann wo hinein darf. Dabei kann der Aufgabenbereich neben sicherheitstechnischen auch organisatorische Anforderungen umfassen.

Wer darf? Ob eigene Mitarbeiter, Fremdfirmenmitarbeiter, Dienstleister, Besucher, Kunden oder Lieferanten – die verschiedensten Personenkreise brauchen Zutritt zum Objekt. Anderen wiederum soll der Zutritt untersagt werden. Zutrittskontrollen prüfen die Berechtigungen und verhindern den Zutritt unbefugter Personen.

Wer darf wo? Die Zutrittsrechte können pro Tür, organisiert nach Raumzonen und Sicherheitsbereichen individuell vergeben werden.

Wer darf wann? Nicht jede Person soll rund um die Uhr Zutritt zum Objekt haben. Durch zeitlich konfigurierbare Zutrittsintervalle kann genau geregelt werden, wer wann Zutritt haben darf. So kann z. B. der Zugang außerhalb der Arbeitszeiten untersagt werden. Der flexibel modifizierbare Kalender erlaubt es, die zeitlichen Berechtigungen schon lange im Voraus zu organisieren.

Zeiterfassung

Werden die Arbeitszeiten durch den Mitarbeiter mit einer „Kommen-“ und einer „Gehenbuchung“ erfasst, können die Arbeitszeitdaten direkt an ein übergeordnetes Zeitwirtschaftssystem weiter gegeben werden. Dort stehen sie z. B. für die Lohn- und Gehaltsabrechnung bereit und können komfortabel für alle weiteren Berechnungen genutzt werden. Dies spart nicht nur Zeit, sondern es werden auch Ungenauigkeiten in der Zeiterfassung minimiert, da der Mensch als Fehlerquelle durch z. B. falsches Abtippen der Zeitdaten wegfällt.

Wenn gewünscht, kann auch durch Mehrarbeit ein Zeitguthaben gesammelt und in Zeiten, in denen weniger zu tun ist, abgefeiert werden, wodurch die betriebliche Personalauslastung optimiert wird.

Partner

Bei sehr vielen Projekten im Bereich Türbewegung und Türsteuerung setzen wir auf DORMA Produkte, mit der Gewissheit, bestmögliche Qualität und tolles Miteinander von Hersteller, Vertrieb und uns als Verarbeiter.